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Kataraktoperationen: Ambulant im hochmodernen OP


Zuerst ermitteln wir durch eine optische Biometrie mit dem IOL-Master der Firma Zeiss die für den Patienten optimale Linse. Danach nehmen wir in unserem hochmodernen Operationszentrum unter anästhesiologischer Betreuung die Operation vor. Die Patienten haben die Möglichkeit, zwischen einer örtlichen Betäubung und einer Vollnarkose auszuwählen. Die getrübte Linse (Grauer Star) wird entfernt und an die gleiche Stelle eine klare Kunststofflinse implantiert. Das Operationszentrum befindet sich in der Wittekindstraße in Dortmund. Sie werden von einem erfahrenen Operationsteam, das Dr. Marco Krugmann leitet und Dr. Helene Kempf, während der gesamten Operation sowie der Vor- und Nachbereitungszeit betreut.

Zur Auswahl stehen verschiedene Linsentypen je nach gewünschter Zielrefraktion.

  • Monofokale IOL (Intraocularlinsen) werden für den Blick in die Ferne oder in die Nähe verwendet. Dabei ist im Regelfall das tragen einer zusätzlichen Brille erforderlich.
  • Torische IOL können eine Verkrümmung der Hornhaut (Astigmatismus) teilweise ausgleichen.

Bei Wunsch nach weitgehender Brillenunabhängigkeit bestehen verschiedene Möglichkeiten. Durch Korrektur eines Auges für die Ferne und des anderen Auges für die Nähe kann ein breiterer Sehbereich ohne Brille erfasst werden.
Allerdings wird hier dann jeweils nur ein Auge vorzugsweise für die verschiedenen Distanzen genutzt. Für manche Situationen ist ein Brillenausgleich notwendig.

Multifokale IOL bilden verschiedene Sehbereiche scharf ab. Hier wird das Licht auf unterschiedliche Sehbereiche (Ferne/Nähe und Zwischendistanz) verteilt. Hieraus resultiert eine Kontrastminderung und manchmal werden Lichtphänomene wahrgenommen.

EDoF IOL (Extended Depth of Focus) erzeugen einen erweiterten Tiefenschärfebereich. Dadurch sind EDoF-IOL für den mittleren Bereich und die Ferne optimiert. Das Lesen eines Buches ist mit EDoF-IOL ist zumeist nicht möglich, was nicht bedeutet, dass keiner der Patienten mit EDoF-IOL lesen kann. Der Vorteil der EDoF-IOL gegenüber multifokalen IOL liegt zum einen im besseren Sehvermögen im mittleren Bereich (Computer). Zum anderen gibt es weniger unerwünschte optische Phänomene.

Wir bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten an. Je nach Wunsch kann im Rahmen der Besprechung die optimale IOL für die Wünsche des Patienten ermittelt werden. Dabei wird auch die Zuzahlung besprochen, da Sonderlinsen nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen werden.